
Klimaanlage
mit Photovoltaik
betreiben
Klimaanlage + Solaranlage schont die Stromrechnung
Die Sommer werden heißer, und viele Menschen beschließen, dass es ohne Klimatisierung nicht mehr geht. Aber wie bleiben die Stromkosten im Rahmen? Die Lösung: Eine PV-Anlage, die dann am meisten Strom produziert, wenn die Hitze am größten ist und die Klimaanlage auf Hochtouren läuft. Einziges Problem: Die Gesamtinvestition für Klimaanlage und Photovoltaik ist enorm. Das SolarstromPaket von e-regio bietet einen Ausweg: Solaranlage und Speicher ohne Anschaffungskosten. Sie erhalten günstigen Solarstrom vom Dach und können diesen mit Ihrem Klimagerät kombinieren. So bleibt Ihr Zuhause angenehm temperiert und die Ausgaben halten sich in Grenzen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ihre Klimaanlage kann vorrangig den Solarstrom vom eigenen Dach nutzen.
- Reicht die Sonne nicht aus, ergänzt Netzstrom automatisch und ohne Unterbrechung.
- Ein effizientes Klima-Split-Gerät verbraucht 140 bis 180 Kilowattstunden im Jahr.
- Der Kühlbedarf steigt genau dann, wenn die Photovoltaikanlage am meisten Strom liefert.
- Beim SolarstromPaket bezahlt e-regio Solaranlage, Speicher, Installation und Service.
- Sie zahlen den verbrauchten Solarstrom – zu einem für 20 Jahre festgelegten Preis.

Wie Sie die Klimaanlage mit Solarstrom betreiben
Wer Photovoltaik auf dem Dach hat, kann sich glücklich schätzen. Die Solarmodule auf Ihrem Dach erzeugen Gleichstrom, den der Wechselrichter in Wechselstrom umwandelt. Damit steht dieser Strom jedem Gerät im Haushalt zur Verfügung, auch einem Klimagerät. Strom vom eigenen Dach ist immer die günstigste Lösung, um eine Klimaanlage mit Solarstrom zu betreiben. Erst wenn der selbst produzierte Strom nicht ausreicht, ergänzt Netzstrom die Versorgung. Dieser Wechsel verläuft unterbrechungsfrei, weshalb Sie ihn im Alltag nicht bemerken.
Darum passen Klimaanlage und Photovoltaik so gut zusammen
Ein Haushalt verbraucht tagsüber normalerweise wenig Strom. Gerade dann erzeugt die PV-Anlage aber am meisten. Ohne großen Verbraucher fließt der Überschuss für eine geringe Vergütung ins Netz. Schade! Ein Klimagerät holt genau diesen überschüssigen Strom zurück in den eigenen Haushalt, kühlt die Räumlichkeiten rechtzeitig runter, bevor alle wieder nach Hause kommen. So erhöht sie es Ihren Eigenverbrauch. Zurück in den eigenen vier Wänden ist Erholung auch an heißen Tagen wieder möglich. Der stärkste Grund für die Kombination von PV-Anlage und Klimaanlage liegt in diesem perfekten Zusammenspiel von Erzeugung und Verbrauch. Und genau daraus ergibt sich der finanzielle Vorteil. Solarstrom vom eigenen Dach liegt deutlich unter dem Preis für Netzstrom. Die Betriebskosten sinken dadurch, ohne dass Sie auf Komfort verzichten. Gleichzeitig nimmt die Abhängigkeit vom Strommarkt ab, weil ein Teil Ihres Bedarfs vom eigenen Dach kommt.
Solarstrom am Abend: die Rolle des Speichers
Kühlbedarf und Sonnenschein enden nicht zur selben Stunde. Aufgeheizte Wände geben ihre Wärme auch in der Nacht ab, während der Ertrag der Anlage am Abend längst nachlässt. Genau diese Lücke schließt ein Batteriespeicher: Er nimmt tagsüber den Überschuss auf und versorgt abends Ihre Innengeräte. Wer also überlegt, die Klimaanlage mit einer PV-Anlage zu betreiben, sollte auf jeden Fall auch den Batteriespeicher einplanen. Allerdings summiert sich die Gesamtinvestition für ein Einfamilienhaus damit bereits auf eine beträchtliche fünfstellige Summe.
Exkurs: eigene Photovoltaikanlage versus SolarstromPaket
Die eigene PV-Anlage erfordert enorme Anfangsinvestitionen. Die Alternative: das SolarstromPaket von e-regio. Hier müssen Sie die Solaranlage nicht selbst kaufen: Wir bezahlen PV-Anlage, Speicher und Installation. Sie zahlen ausschließlich den verbrauchten Solarstrom, den Sie schon für 27 Cent je Kilowattstunde bekommen. Und dieser Preis bleibt 20 Jahre garantiert* – ein guter Planungshorizont für die Gebäudeklimatisierung. Wer also nicht in PV-Anlage und Klimaanlage gleichzeitig investieren will, kann so dennoch beides bekommen.
Sonne nutzen, Sonne fernhalten – clever kombiniert
Die Hitzewellen in Deutschland haben mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das eine umfassende Kühlungsstrategie erforderlich macht. Um teuren Netzstrom für die Klimaanlage zu vermeiden, lohnt sich auch ein Blick auf die Gebäudehülle und die eigenen Gewohnheiten: Außenliegender Sonnenschutz hält viel mehr Sonneneinstrahlung ab als innenliegende Rollos. Warum? Weil die Wärme bei Innenrollos bereits durch die Scheibe gelangt ist. Nächtliches Lüften klimatisiert die Räume fast ohne Energieeinsatz, weil die kühle Außenluft die aufgeheizten Wände und Gegenstände abkühlt. Ventilatoren senken immerhin die gefühlte Temperatur. Diese Maßnahmen ersetzen die Klimaanlage nicht, sie entlasten sie. Je weniger Wärme ins Haus gelangt, desto kürzer und sparsamer läuft das Gerät. Und je kürzer es läuft, desto größer ist der Anteil, den Ihr Solarstrom decken kann. Für den Kühlbetrieb selbst empfiehlt das Umweltbundesamt übrigens 3 bis 4 Grad unter der Außentemperatur, jedoch niemals unter 26 Grad.
Mobile Klimageräte oder Split-Klimaanlagen mit Photovoltaik?
Zwischen den Bauarten der verschiedenen Geräte gibt es erhebliche Effizienzunterschiede. Mobile Klimageräte leiten ihre warme Abluft durch einen Schlauch am Fenster nach draußen. Im Raum entsteht dadurch ein Unterdruck, und warme Außenluft strömt nach. Das Gerät kühlt also den selbst erzeugten Zustrom, weshalb das Umweltbundesamt von beweglichen Geräten abrät. Hinzu kommt, dass der Unterdruck unerwünschte Wechselwirkungen mit anderen Installationen haben kann, wie zum Beispiel Gasthermen: So kann der Unterdruck Abgase mit gefährlichen Kohlenmonoxid-Konzentrationen zurück in den Raum ziehen. Sogenannte Split-Klimaanlagen hingegen trennen Außeneinheit und Innengeräte und vermeiden diesen Effekt. Sie kühlen wirksam und benötigen dafür deutlich weniger Strom. Für die Installation ist allerdings ein Fachbetrieb erforderlich, weil der Kältemittelkreislauf eine fachgerechte Befüllung und Prüfung verlangt.

Und im Winter? Kann das Split-Gerät auch heizen
Viele Split-Geräte arbeiten im Umkehrbetrieb als Wärmepumpe, sodass sie gleichzeitig das Heizen mit Photovoltaik ermöglichen. In den Übergangsmonaten überbrücken sie so die Zeit bis zum Start der Hauptheizung. Der Solaranteil fällt dabei allerdings kleiner aus, denn der Wärmebedarf steigt im Winter, während der Ertrag der Anlage sinkt. Das sollte man sich bewusst machen, falls man größtmögliche Autarkie durch eine Solaranlage anstrebt. Und wer es von Anfang an einkalkuliert, erlebt bei der Abrechnung keine Überraschung.

So viel Strom verbraucht eine Klimaanlage wirklich
Der Stromverbrauch fällt bei modernen Split-Geräten niedriger aus, als viele denken. Die Stiftung Warentest rechnet für ein effizientes Klimagerät mit 140 bis 180 Kilowattstunden im Jahr. Das macht über 15 Jahre Stromkosten von 900 bis 1000 Euro (gerechnet mit einem Strompreis von 40 ct/kWh) für ein Gerät. In einem Einfamilienhaus kommen allerdings schnell mal mehrere Geräte zusammen. Wer dann die Klimaanlage mit Solar betreibt, kühlt besonders günstig. Mobile Geräte liegen übrigens über diesen Werten, weil sie für dieselbe Kühlwirkung mehr Energie einsetzen. Die Wahl des Gerätetyps beeinflusst die Stromkosten daher stärker als jede spätere Einstellung am Thermostat.
Lohnt es sich, die Klimaanlage mit Solar zu betreiben?
Ja, es lohnt sich definitiv, eine Klimaanlage mit Solarenergie zu betreiben. Im Detail hängt die Wirtschaftlichkeit der Gesamtkonstruktion an folgenden Größen: an der Kühlleistung des Geräts, seiner Effizienzklasse, der Betriebsdauer und am Strompreis. Wer bereits eine eigene PV-Anlage besitzt, hat alle Argumente für die Klimatisierung auf seiner Seite. Und das SolarstromPaket? Es reduziert die Stromkosten und erhöht damit die Wirtschaftlichkeit der Klimaanlage. Am Ende aber geht es darum, wie Sie sich bestmöglich auf die Folgen des veränderten Klimas einstellen können. So, dass Lebensqualität und Gesundheit nicht leiden.
Welche Anlagengröße zur Klimaanlage passt
Die Größe der Anlage sollte sich immer nach Ihrem gesamten Haushalt und nicht nach diesem einzelnen Verbraucher richten. Eine Solaranlage auf einem Einfamilienhaus kann in der Regel ein Vielfaches dessen erzeugen, was ein Klimagerät verbraucht. Wichtiger als die reine Leistung der PV-Anlage ist die Verteilung des Ertrags über den Tag und der Bedarf der unterschiedlichen Verbraucher im selben Zeitraum. Eine Südausrichtung bringt die höchste Mittagsspitze, eine Ost-West-Belegung liefert dafür länger und passt gut zu ausgedehnten Kühlphasen. Auch die Dachneigung wirkt sich auf den Ertrag aus. „Ist mein Dach für Solar geeignet?“, fragen Sie sich jetzt vielleicht? Beim SolarstromPaket kümmern wir uns um die Antwort, denn wir planen jede Anlage so, dass wir Ihnen 60 Prozent Ihres Bedarfs mit Solarstrom vom Dach garantieren können (bis zu 4.500 kWh im Jahr).
Netzstrom oder SolarstromPaket?
Klar ist, dass der laufende Betrieb einer Klimaanlage mit eigener PV-Anlage am günstigsten ist. Wer aber nicht 30-40.000 Euro auf einen Schlag für Photovoltaikanlage und die Hausklimatisierung investieren will oder kann, hat die Möglichkeit, die Split-Anlage mit dem SolarstromPaket von e-regio zu betreiben. Deshalb betrachten wir nun die folgenden zwei Fälle: Entweder Sie beziehen Netzstrom, dann gilt der Marktpreis. Oder Sie nutzen Strom vom eigenen Dach mittels SolarstromPaket.
Vier Beispiel-Rechnungen, jeweils mit Netzstrom und mit dem SolarstromPaket:
| Was Sie kühlen | Geschätzter Stromverbrauch im Jahr | Jährliche Kosten im Netzstrom | Jährliche Kosten mit SolarstromPaket | Ihre Ersparnis |
|---|---|---|---|---|
| Ein kleines Schlafzimmer, sparsames Gerät | rund 107 kWh | rund 43 € | rund 29 € | rund 14 € |
| Ein großes Wohnzimmer, sparsames Gerät | rund 144 kWh | rund 58 € | rund 39 € | rund 19 € |
| Ein großes Wohnzimmer, einfacheres Gerät | rund 201 kWh | rund 80 € | rund 54 € | rund 26 € |
| Ein großes Wohnzimmer, heißer Sommer | rund 206 kWh | rund 82 € | rund 56 € | rund 26 € |
Annahmen: fest installierte Split-Klimageräte mit 2,6 kW Kühlleistung (Schlafzimmer) und 3,5 kW (Wohnzimmer), Nutzung 350 Stunden im Jahr. „Sparsames Gerät" steht für die Effizienzklasse A+++, „einfacheres Gerät" für A++. Die letzte Zeile rechnet mit 500 Betriebsstunden. Die Rechnung setzt 40 ct/kWh für Netzstrom an. Strompreis SolarstromPaket 27 ct/kWh.
Das sagen unsere Kund:innen.
Diese Hebel bestimmen die Stromkosten
Die Tabelle zeigt zwei Hebel beim Verbrauch. Der erste ist die Effizienzklasse: Je besser die Effizienzklasse, desto weniger Strom verbraucht das Klimagerät. Der zweite ist die Betriebsdauer, denn jede zusätzliche Stunde schlägt direkt auf den Verbrauch durch. Die Kühlleistung selbst wirkt weniger stark, weil ein größeres Gerät den Raum schneller herunterkühlt und danach in den Teillastbetrieb geht. Der dritte Hebel liegt beim Strompreis. Mit 27 Cent je Kilowattstunde liegt das SolarstromPaket mehr als 30 Prozent unter dem angenommenen Netzstrompreis.

SolarstromPaket plus Klimagerät – das ist gerade angesagt. Denn der Hitzesommer 2026 mahnt uns alle, uns auf den Klimawandel besser vorzubereiten.
Nadine Schmitz, SolarstromPaket von e-regio
Klimatisierung mit dem SolarstromPaket
Der Kauf einer Solaranlage geht im Normalfall mit einer Investition von vielen Tausend Euro einher. Genau diese Hürde entfällt beim SolarstromPaket, denn e-regio bezahlt Solaranlage, Speicher und Notstromlösung inklusive Installation. Wartung und Reparatur übernehmen wir ebenfalls – alles gegen eine planbare Bereitstellungsgebühr. Ihr Vorteil besteht aber nicht allein im günstigen Strompreis für den Solarstrom vom Dach. Auch die 40 Prozent Reststrom werden günstig und als regenerativer Regionalstrom geliefert. Hier gilt Strom mit Preisgarantie für 24 Monate. Der Betrieb einer Klimaanlage wird damit über zwei Jahrzehnte planbar. Das Klimagerät selbst bleibt Ihre Anschaffung. Den Strom dafür haben Sie mit dem SolarstromPaket aber bereits auf dem Dach. Installation und Service für das SolarstromPaket übernehmen übrigens Handwerksbetriebe aus unserem Netzwerk zwischen Rhein und Eifel. Das verkürzt die Wege bei Terminen und bei Störungen, weil niemand aus einer anderen Region anreist. Zugleich bleibt die Wertschöpfung dort, wo die Anlagen stehen.
Vorteile auf einen Blick
Ihr Gewinn: mehr als nur die Stromkosten
Über 20 Jahre summiert sich der Unterschied aus der letzten Spalte unserer Grafik auf einen dreistelligen Betrag. Entscheidend ist dabei allerdings weniger die einzelne Kilowattstunde als die Verlässlichkeit des Preises. Die Kühlperiode fällt in Deutschland jedes Jahr anders aus, tendenziell werden wir immer mehr klimatisieren müssen; und während die Netzstrompreise in der Regel steigen, bleibt der Preis je Kilowattstunde beim SolarstromPaket 20 Jahre lang gleich. Das heißt: Unsere Klimageräte werden angesichts des Klimawandels immer häufiger laufen und immer mehr zu tun haben. Und das SolarstromPaket ermöglicht die Planungssicherheit, sich diese Stromkosten auf lange Sicht leisten zu können. Doch es geht nicht nur ums Geld. Wenn Klimatisierung aufgrund der Erderwärmung nötig wird, wäre es dann nicht gut, sie so schonend wie möglich zu betreiben? Mit anderen Worten: Das SolarstromPaket ermöglicht Klimatisierung mit Sonnenstrom statt mit fossiler Energie, die die Erderwärmung nochmals befeuern würde.

Wir freuen uns auf Ihre unverbindliche Anfrage.
Ihre Kundenberatung e-regio SolarstromPaket
FAQ zur Klimaanlage mit Photovoltaik
An sonnigen Tagen deckt der Solarstrom bei ausreichend großer PV-Anlage den Kühlbetrieb in der Regel vollständig, weil Ertrag und Kühlbedarf zeitlich zusammenfallen. Bei Bewölkung und nachts ergänzt Netzstrom die Versorgung. Dieser Wechsel verläuft automatisch und unterbrechungsfrei, deshalb bemerken Sie ihn im Betrieb nicht.
Der Speicher nimmt überschüssigen Solarstrom am Tag auf und gibt ihn abends wieder ab. Gerade an heißen Tagen zahlt sich das aus, denn aufgeheizte Räume verlangen noch Kühlung, wenn die Stromerzeugung längst nachgelassen hat. Vor allem Schlafräume sollten nachts gekühlt werden, um auch in Hitzeperioden eine gute Schlafqualität zu ermöglichen. Der solare Anteil am Kühlbetrieb steigt also durch einen Speicher deutlich. Beim SolarstromPaket gehört der Speicher zum Lieferumfang.
Fest installierte Split-Klimaanlagen einer sehr guten Effizienzklasse arbeiten am sparsamsten und passen deshalb am besten zu einer Photovoltaikanlage. Je weniger Strom sie je Kühlstunde benötigen, desto vollständiger deckt der eigene Ertrag den Bedarf und desto mehr Strom bleibt Ihnen, um auch noch das E-Auto zu laden oder andere Verbraucher mit Strom vom Dach zu versorgen. Von beweglichen Klimageräten rät das Umweltbundesamt ab, weil durch den Unterdruck warme Außenluft nachströmt und die Kühlwirkung mindert. Auch der Stromverbrauch dieser Geräte ist relativ hoch.
Ja, denn die Wirtschaftlichkeit der Solaranlage hängt nicht an der Klimaanlage. Die Anlage arbeitet das ganze Jahr und senkt den Netzbezug des gesamten Haushalts. Die Klimaanlage nutzt an den heißen Sommertagen lediglich den größten Überschuss und verbessert damit den Eigenverbrauch zusätzlich. Split-Geräte mit Heizfunktion verlängern diese Nutzung in die Übergangszeit.
Ausrichtung und Dachneigung bestimmen, wie viel Solarenergie Ihr Dach erntet und wann. Eine Südausrichtung bringt die höchste Mittagsspitze, eine Ost-West-Belegung verteilt den Ertrag dagegen über den Tag. Für lange Kühlphasen am Nachmittag ist diese Verteilung oft günstiger als die reine Spitzenleistung. Beim SolarstromPaket prüfen wir, ob Ihr Dach für die Installation geeignet ist.
Die Kombination aus Solaranlage und Klimaanlage lohnt sich vor allem für Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer. Dabei geht es nicht nur um Häuser oder Räume, die schlecht gedämmt sind oder sich stark aufheizen. Die langen Hitzeperioden der letzten Sommer haben gezeigt, dass sich jeder Raum im Laufe der Zeit so stark aufheizt, dass Schlafen und Arbeiten schwieriger werden.
Mehr Verbrauch bedeutet zunächst mehr Kilowattstunden auf Ihrer Rechnung. Der Preis je Kilowattstunde bleibt dabei jedoch über 20 Jahre stabil, sodass die Mehrkosten kalkulierbar bleiben.
Das SolarstromPaket stellt Ihnen je nach Verbrauchsprofil bis zu 4.500 Kilowattstunden Solarstrom zur Verfügung. Da sind auch mehrere Klimageräte im Haushalt problemlos möglich.
*Während des Preisgarantiezeitraums bleibt der Netto-Energiekostenanteil (Beschaffungs- und Vertriebskosten) des Arbeitspreises für die Eigenverbrauchsmenge unverändert. Andere Preisbestandteile des Arbeitspreises, auch infolge neu eingeführter Steuern, Abgaben oder Umlagen sowie sonstiger staatlich veranlasster Mehrbelastungen, und der Grund- und Messpreis, mit Ausnahme der Kosten für Abrechnung, einschließlich Einbau und Betrieb des die Eigenverbrauchsmenge erfassenden Stromzählers, sind von der Preisgarantie ausgenommen. Weitere Details können Sie unserem Solarstrompaket - Teil B) Stromliefervertrag (ohne Reststrom-Option „Regionalstrom PV“), dort § 5, entnehmen.



